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Schwingungsisolation von Gebäuden und Anlagen

Schwingungsisolation verhindert Nutzungseinbussen und verbessert das Wohlbefinden

Schwingungen wirken störend

Die Sensibilität der Bevölkerung für Schwingungen und Erschütterungen in Gebäuden und Bauwerken hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte verändert. Solche Beeinträchtigungen werden nicht mehr einfach hingenommen. Erschütterungen und Lärm, die früher als Schicksal akzeptiert wurden, führen heute oft zu langwierigen Gerichtsprozessen.
Durch höhere Ausnutzung der technischen Möglichkeiten der Baustoffe werden die Baukonstruktionen immer schlanker, die Spannweiten von Träger, Balken und Decken immer grösser und dadurch häufig anfälliger für Schwingungen.
Zusätzlich entsteht von Jahr zu Jahr eine erhebliche Mehrbelastung durch steigenden Verkehr. Sowohl auf der Schiene als auf der Strasse. Die zunehmende technische Gebäudeausrüstung mit Wärmepumpen, Aufzüge, Klimageräte usw. tragen ebenfalls ihren Anteil dazu bei, Gebäude in Schwingungen zu versetzen.

Nutzungseinbussen sind die Folge

Die Geräuschentwicklung kann zu erheblichen Einbussen bei der Nutzung durch Störung des Wohlbefindens oder verminderter Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden führen. In etlichen Fällen hat dies bereits zu massgeblichen Mietzinsreduktionen respektive Auflösung langjähriger Mietverträge geführt.

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