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Dehnfugen verhindern Korrosions- und Belagsschäden

Ausdehnung infolge von Temperatur- und Belastungsänderungen müssen kompensiert werden

Bauteile und Aufbauten verändern infolge von Schwinden der Baustoffe sowie Temperatur- und Lastwechsel über die Lebensdauer ein- oder mehrmals ihre Länge. Um Schäden und Risse in der Konstruktion oder an den Oberflächen zu vermeiden, wird oftmals die Bauteillänge begrenzt. Die entstehenden Öffnungen zwischen den Bauteilen müssen in jeder Dehnungsphase überbrückt und befahren oder begangen werden können. Dehnfugen aus Stahl oder Aluminium sind dafür bewährte Lösungen. Damit werden ängenänderungen ohne Zwängungen und Risse ermöglicht, die Kanten der angrenzenden Bauteile geschützt und falls notwendig das Eindringen von Wasser unterbunden.

Wasserdichtigkeit ist ein Schlüsselkriterium

Die Wasserdichtigkeit einer Dehnfuge wird durch die Dichtigkeit der Fuge aber auch durch deren dichten Anschluss an das Abdichtungssystem der angrenzenden Bauteile bestimmt. Details wie Wandanschlüsse, T-Stösse, etc. stellen potentielle Schwachstellen dar und sind ebenso konsequent wasserdicht auszubilden. Wasser verzeiht keine halbherzigen Lösungen.

Nutzung kann beeinträchtigt werden

Risse in der Konstruktion oder in dem Belagsaufbau sowie das Eindringen von Wasser können sowohl zu Schäden an der Bausubstanz als auch zu Folgeschäden, wie beispielsweise Unterbrüchen in Produktion und Lager oder Wasserschäden an Waren führen.

Konstruktiv durchdachte Dehnfugen sind dauerhaft

AWB-Dehnfugen-Konstruktiv
AWB-Dehnfugen-Jelmoli

Korrosionsschaden an Deckenuntersicht infolge nicht wasserdicht ausgeführter Fuge im Parkhaus

AWB-Dehnfugen-Bodenriss

Belagsschaden infolge fehlender Dehnfuge im Bodenaufbau